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1.
So sahen die Eisenbahnwaggons in der UdSSR aus. Hier auf dem Bild ist ein Zug "Swerdlowsk-Leningrad". Heute sind das Ekaterinburg und St. Petersburg. Damals auf den Bahnsteigen haben die Babuschkas ( Omas) viel verkauft. Mit den sowjetischen Engpaessen mit der Nahrung war das manchmal eine wilkommene Abwechselung.

2.
Alle Waggons wurden in der DDR hergesttelt ( Waggonbau Ammendorf). So sah solcher Waggon von innen aus. Interessant, dass diese Waggons auch bis heute in relativ guten Zustand sind.

3.
Inzwiswchen ist viel auf der Transsibirischen modernisiert. Vor allem die Loks sind neu. Auf dem Bild sehen wir einen Zug aus dem Osten, der sich dem Omsker Bahnhof annaehert. Alles sieht ziemlich modern aus!

4.
In jedem Waggon hat immer eine Schaffnerin Dienst. Manchmal sind sie sehr streng.

Hier auf dem Bild sehen wir den letzten Waggon des Zuges. Sie geben eigentlich mit gelben Faehnchen gruenes Licht fuer die Abfahrt des Zuges.

5 Minuten vor der Abfahrt werden alle Gaeste gebeten einzusteigen, die Treppe wird hochgemacht und dann das gelbe Faehnchen gezeigt.

5.
Soe sieht ein Waggons der russischen Hestellung aus ( Waggonbau Twer bei Moskau). Die sind etwas schmaler geworden verglichen mit den alten guten Ammendorf-Waggons. Mit Schalenkoffer haette man schon etwas Probleme die unterzubringen ( lieber weiche Koffer und vor allem nicht all zu gross).

6.
So wird das Bett bezogen. Bei Problem koennen Sie sich ohne Weiteres an die Schaffnerin wenden. Eigentlich sind sie verpflichtet die Bettwaesche zu legen.

7.
Waggon-Restaurant nennt sich das Ding. So sieht ein Speisewagen in einem gepflegten Zug aus.

8.
Im Durchschnitt sehen aber die Speisewagen so aus. Bescheiden und ein bisschen sowjetisch.

Fuer die ruuschen Fahrgaeste sind die nicht besonders preiswert. So essen die lieber in den Abteilen. Den auslaendischen Gaesten wird auch geraten immer einen bestimmten Vorrat an Esswaren mitdabei zu haben.